Vita

Mein Name ist Klaus Goldbeck.

Ich bin 1957 geboren, Vater zweier erwachsener Töchter, Großvater von drei Enkeln, seit langem geschieden und glücklich liiert.

Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich im Bergarbeitermilieu des Ruhrgebiets. Nach Abschluss der Realschule mit schlechtem Notendurchschnitt, absolvierte ich eine Berufsausbildung im Steinkohlebergbau. Während dieser Zeit traf ich die ersten relevanten Entscheidungen meines Lebens. Diese hatten auf der einen Seite zur Folge, dass ich das Fachabitur machte und Elektrotechnik studierte.

Nach dem Studium und dem sich anschließenden Wehrdienst – heute bin ich anerkannter Kriegsdienstverweigerer, der seine Bundeswehrerfahrung nicht missen will – arbeitete ich 16 Jahre lang als Projekt- und Vertriebsleiter für Unternehmen der Voith und der VA-Tech Gruppen in Crailsheim und Bergisch Gladbach.

Klaus Goldbeck

Auf der anderen Seite führten meine damaligen Entscheidungen dazu, dass ich mich seitdem, parallel zu den Naturwissenschaften, leidenschaftlich mit Psychologie und der Philosophie der Entwicklung beschäftige. Neben meinem autodidaktischen Engagement absolvierte ich Schulungen und Seminare in den Bereichen Kommunikation, Archetypologie, Hirnforschung, Transaktionsanalyse, Neurolinguistischem Programmieren, Systemik, Holistik und einigem mehr. Durch die Zusammenarbeit mit meinen Kunden erfuhr ich, dass ich über ein Talent verfüge, mit relativ geringem Aufwand andere Menschen so zu befähigen, dass auch sie Ungeahntes erreichen können.

1998, auf dem Höhepunkt meiner Karriere als Vertriebsleiter, entschied ich mich, nun auch hauptberuflich meiner Leidenschaft zu folgen. Seitdem bin ich professioneller Coach. Meine Erfahrungen, interdisziplinären Kenntnisse und empathisch pragmatischen Vorgehensweisen sorgen seitdem für beste Ergebnisse und hohe Zufriedenheit bei meinen Coachees.

Es ist mir bis heute auch problemlos gelungen, nie Fan von irgendeinem Menschen oder irgendeiner Richtung zu sein, nie einem Guru zu folgen und mich nie einem Verein, einer Kirche oder sonstigem anzuschließen. Nein, das stimmt nicht ganz. Ich bin ein Fan. Wenn man so will. Ein Fan von Freiheit, von Entwicklung, von der Erkenntnis, dass wir alle gleich wert und wichtig sind, und davon, dass jeder von uns, mit der richtigen Unterstützung, die Qualität seines Lebens – und somit indirekt auch die von einigen anderen – aus eigener Kraft drastisch verbessern kann. Der Weg dahin, hat bei mir übrigens überhaupt nichts mit Esoterik oder Seelenklempnerei zu tun. Alle meine Coachees sind Menschen, die „ihre Füße auf dem Boden haben“ und logisch denken können.